Branche · Arztpraxen

Die Praxis darf nicht stillstehen

IT-Sicherheit nach § 390 SGB V und DSGVO – umgesetzt und dokumentiert: Securepoint-Firewall, Telematikinfrastruktur, persönliche Betreuung.

Erstgespräch kostenfrei · etwa 15 Minuten · ohne Verkaufsdruck

Securepoint Professional Partner§ 390 SGB V · DSGVOVor Ort & persönlich
ArztpraxisPraxisnetz mit getrenntem TI-Segment – Segmentierung nach § 390 SGB V.
Realität in der Praxis

Warum Praxen besonders gefährdet sind

Gezielte Ransomware, sensible Daten, gesetzliche Pflichten – und ein Alltag, der nicht stillstehen darf.

  • Gesundheitsdaten – die sensibelste Datenklasse

    Ein Datenleck ist mehr als ein Compliance-Vorfall – es ist ein Vertrauensbruch gegenüber Ihren Patienten.
  • Ransomware zielt auf Praxen

    Angreifer wissen: Eine Praxis kann nicht stillstehen. Genau das macht sie zu einem lohnenden Ziel.
  • Ein IT-Ausfall bedeutet Stillstand

    Kein PVS, kein Terminkalender, keine eAU – eine Praxis ohne IT ist eine Praxis, die schließen muss.
  • Antivirus allein reicht nicht

    Antivirus schützt einzelne Geräte, erkennt aber keine Netzwerkangriffe – und reagiert oft erst nach der Infektion.
  • Telematikinfrastruktur als Einfallstor

    Die TI ist gesetzlich vorgeschrieben – und öffnet das Praxisnetz nach außen. Ohne saubere Segmentierung wird daraus ein Risiko.
  • Ein falscher Klick reicht

    Die beste Firewall hilft nichts, wenn jemand auf einen gefälschten Link zum Passwort-Zurücksetzen klickt. Awareness gehört in jedes ernsthafte Sicherheitskonzept.
Unser Ansatz

Pflichten umgesetzt – Praxis geschützt

Echte Sicherheit besteht aus Bausteinen, die ineinandergreifen. Wir liefern sie aus einer Hand – vom Konzept über die Schulung des Teams bis zur festen Ansprechperson.

  1. 01 / Pflicht erfüllen

    Umgesetzt nach § 390 SGB V & DSGVO

    Wir setzen die Vorgaben in Ihrer Praxis um – mit sauberer, nachweisbarer Dokumentation statt gutem Gefühl. Inklusive Nachweisbarkeit für die Datenschutzbehörden der Länder.
    • IT-Sicherheitsrichtlinie § 390 SGB V (KBV)
    • DSGVO-konforme Dokumentation
    • Im Schadensfall zählt, was dokumentiert ist.
  2. 02 / Firewall

    Moderne Firewall-Technologie mit Verhaltensanalyse

    Schutz des gesamten Praxisnetzwerks inklusive Telematikinfrastruktur. Erkennt auch unbekannte Bedrohungen anhand ihres Verhaltens, analysiert den Datenverkehr in Echtzeit und blockiert viele Angriffe automatisch – rund um die Uhr.
    • Securepoint UTM-Firewall
    • Echtzeit-Analyse & automatische Reaktion
    • Schutz inkl. Telematikinfrastruktur
  3. 03 / Endpoint

    Schutz für Praxisgeräte, Server und Arbeitsstationen

    Computer, Laptops und Praxisgeräte mit aktueller Sicherheitssoftware absichern. E-Mails wirksam vor Phishing und Datenmissbrauch schützen. Praxisnetzwerk sicher einrichten – und vor unbefugten Zugriffen von außen schützen.
    • Endpoint-Schutz (EDR)
    • E-Mail-Schutz vor Phishing
    • Verhaltensanalyse: Abweichungen werden früh erkannt
  4. 04 / Persönlich

    Feste Ansprechperson – keine Hotline

    Installation direkt vor Ort, laufende Wartung & regelmäßige Updates. Wir betreuen Praxen in der Region seit Jahren persönlich – mit kurzen Reaktionszeiten.
    • Installation vor Ort
    • Feste Ansprechperson
    • Seit 1985 – über vier Jahrzehnte Erfahrung
Praxisbeispiele

Zwei Praxen, ein klarer Plan

Echte Projekte, anonymisiert. Diskretion gilt auch für unsere Referenzen.

Case A

Hausärztliche Gemeinschaftspraxis · 12 Mitarbeitende · Rhein-Nahe-Region

Ausgangslage
Veraltete Firewall, kein dokumentiertes IT-Sicherheitskonzept nach § 390 SGB V, Telematikinfrastruktur ungesichert ans Praxisnetz angeschlossen.
Unsere Lösung
Komplettes Sicherheitskonzept neu aufgesetzt: Securepoint-Firewall, Netzwerk-Segmentierung mit getrenntem TI-Segment, EDR auf allen Arbeitsplätzen, dokumentierte Awareness-Schulung für das Team.
Ergebnis
Umsetzung lückenlos dokumentiert und vorlegbar, sichtbar reduziertes Risiko, feste Ansprechperson für alle IT-Themen.
Case B

Facharztpraxis · 6 Mitarbeitende · Rhein-Nahe-Region

Ausgangslage
Praxis-IT war historisch gewachsen, keine klare Backup-Strategie, kein Notfallplan, Phishing-Mails landeten regelmäßig im Posteingang.
Unsere Lösung
Standardisiertes Setup: Securepoint UTM, Endpoint-Schutz (EDR), definierte Backup-Strategie mit Off-Site-Komponente, Phishing-Filter und Schulung der Mitarbeitenden.
Ergebnis
Ein sauberer Plan B für den Ernstfall, weniger verdächtige Mails im Postfach, ruhigerer Praxis-Alltag.
Compliance & Partnerschaften

Was eine Praxis schützen muss

Wir kennen die gesetzlichen Vorgaben – und übersetzen sie in saubere, praxistaugliche IT.

  • § 390 SGB V

    IT-Sicherheits­richtlinie KBV

    Wir setzen die KBV-Anforderungen technisch und organisatorisch in Ihrer Praxis um.
  • DSGVO

    Datenschutz im Gesundheits­wesen

    Kontrolle durch Datenschutzbehörden der Länder. Verstöße können über DSGVO und Haftung Folgen haben.
  • Securepoint

    IT-Sicherheit aus Deutschland

    Firewall- und Endpoint-Technologie mit dem TeleTrusT-Siegel „IT Security made in Germany“ – datenschutzfreundlich einsetzbar.
  • Telematik

    TI-Anbindung sicher

    Netzwerk-Segmentierung, sichere Anbindung von Konnektor und KIM-Dienst.
Selbstcheck · § 390 SGB V

Sieben Fragen – ehrliche Antworten genügen

Die Punkte orientieren sich an den Maßnahmen der IT-Sicherheitsrichtlinie für Praxen und ergänzen sie um unsere Empfehlungen. Ihre Antworten bleiben im Browser – nichts wird übertragen oder gespeichert.

  1. Gibt es ein dokumentiertes IT-Sicherheitskonzept nach § 390 SGB V?Eine Nachweispflicht gibt es nicht – aber im Schadensfall zählt, was dokumentiert ist.
  2. Schützt eine aktuelle UTM-Firewall das gesamte Praxisnetz?Entscheidend sind Einrichtung und Wartung – die Grundeinstellung eines Routers reicht dafür meist nicht.
  3. Ist die Telematikinfrastruktur vom übrigen Praxisnetz getrennt?Netztrennung begrenzt mögliche Schäden; eine sichere TI-Anbindung braucht eine zur Betriebsart passende Firewall-Einstellung.
  4. Sind Rechner, Server und Praxisgeräte mit modernem Endpoint-Schutz (EDR) ausgestattet?Klassisches Antivirus erkennt keine Netzwerkangriffe und reagiert oft erst nach der Infektion.
  5. Werden E-Mails vor der Zustellung auf Phishing geprüft – und ist das Team geschult?Ein falscher Klick reicht. Technik und Mensch gehören zusammen.
  6. Werden Updates regelmäßig eingespielt und dokumentiert?Veraltete Systeme sind ein häufiges Einfallstor.
  7. Gibt es eine feste IT-Ansprechperson, die die Praxis kennt und im Notfall schnell da ist?Im Ernstfall zählt, wer sofort weiß, wie Ihr Netz aufgebaut ist.

0 / 7 beantwortet

KI-Start für Praxen · kostenlos

Patientendaten im KI-Chat? Lieber vorher klären.

KI kann in der Praxis Zeit sparen, etwa bei Briefen, Zusammenfassungen und Vorlagen. Patientendaten gehören aber nicht in frei verfügbare KI-Chats. In einem kostenlosen Gespräch von bis zu 30 Minuten klären wir, wo Ihre Praxis steht und welcher erste Schritt passt.

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Häufige Fragen

Was Praxen uns fragen

  • Die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV – seit 1. April 2025 in neuer Fassung nach § 390 SGB V, vorher § 75b SGB V – verpflichtet Praxen zu definierten technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen. Wir setzen die Anforderungen in Ihrer Praxis um – inklusive Dokumentation, mit der Sie die Umsetzung jederzeit belegen können. Eigene Kontrollen sieht die Richtlinie nicht vor; Verstöße können aber über DSGVO und Haftung Folgen haben.
  • Nein. Antivirus schützt nur einzelne Geräte, erkennt keine gezielten Netzwerkangriffe und reagiert oft erst nach der Infektion. Für eine Praxis braucht es das Zusammenspiel aus Firewall, Endpoint-Schutz und E-Mail-Sicherheit.
  • Sie kann eines werden: Konnektor und KIM-Dienst öffnen das Praxisnetz nach außen. Mit sauberer Netzwerk-Segmentierung bleibt das TI-Segment vom übrigen Praxisnetz getrennt – genau das richten wir ein.
  • Eine feste Ansprechperson – keine Hotline. Installation vor Ort, laufende Wartung und regelmäßige Updates gehören zur Betreuung dazu.

Stand:

Der nächste Schritt

Reden wir

Das Erstgespräch, etwa 15 Minuten – ohne Verkaufsdruck.

Wir hören zu, analysieren Ihre Situation und sagen Ihnen ehrlich, ob und wo wir den größten Hebel sehen. Vor Ort, am Telefon oder per Videocall – wie es Ihnen passt.

PS: „Bei uns antwortet keine Hotline, sondern ich oder jemand aus dem Team.“

– Eduard Schumacher · Vorstand