KI in der Kanzlei: Wer tippt was wohin?
Für Kanzleien zählt bei KI die Verschwiegenheit. In einem kostenlosen Gespräch von bis zu 30 Minuten klären wir, welche KI-Werkzeuge technisch zu Ihren Verschwiegenheitspflichten passen können – die berufsrechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen. Wenn Sie gerade nichts brauchen, sagen wir das.Für Steuer- und Rechtsanwaltskanzleien in der Region um Bad Kreuznach – per Video auch bundesweit.
Kostenloses KI-Erstgespräch · bis 30 Minuten · Video oder Telefon
Was belegt ist – mit Quelle
Zahlen nennen wir nur mit Jahr und Grundgesamtheit, Gesetze mit Fundstelle.
In 4 von 10 Unternehmen ab 20 Beschäftigten (Stand 2025) nutzen Mitarbeitende private KI-Konten – oder die Firma geht davon aus. Nur 23 % haben Regeln für KI, nur 26 % stellen eigene KI-Zugänge.
Kanzleien und Praxen dürfen Dienstleister, die an ihrer Arbeit mitwirken, einbinden, soweit das erforderlich ist – und müssen dafür sorgen, dass diese zur Geheimhaltung verpflichtet sind.
Die Datenschutzbehörden gehen davon aus, dass eigenmächtige KI-Nutzung „derzeit Realität in vielen Unternehmen und Behörden“ ist.
In drei Schritten bis zum Ergebnis
Anfragen
Sie schicken uns über unser Kontaktformular ein paar Angaben zu Ihrem Haus und wann es Ihnen passt – bitte ohne Mandantendaten. In der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags (Mo–Fr).
Gespräch
Bis zu 30 Minuten per Video oder Telefon: wo Sie stehen, 8 Fragen zur KI-Nutzung, Ihr Branchenteil und zum Schluss die KI-Ampel mit dem ersten Schritt.
Ergebnis
In der Regel innerhalb eines Werktags bekommen Sie eine Seite per E-Mail. Ob und wie es weitergeht, entscheiden Sie.
Kostenloses KI-Erstgespräch · bis 30 Minuten · Video oder Telefon
8 Fragen zur KI-Nutzung – dazu Ihr eigener Teil
Wir fragen nach Organisation und Technik, nicht nach Mandantendaten.
- Nutzen Mitarbeitende KI-Dienste für die Arbeit – mit Firmenkonto, privatem Konto oder unbekannt?
- Gibt es eine schriftliche Regel, was in eine KI darf?
- Gibt es einen freigegebenen KI-Zugang mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung (laut Anbieter)?
- Werden vermutlich Mandantendaten eingegeben?
- Wurde das Team zu KI geschult, und ist das dokumentiert?
- Sind die Rechner verwaltet? Gibt es eine Firewall mit Webfilter? Wer betreut Ihre IT heute?
- Wer entscheidet im Haus über neue KI-Werkzeuge?
- Wofür würde das Team KI gern nutzen – Texte, Tabellen, Protokolle …?
Ihr Kanzleiteil im Gespräch
- Unsere eigene Verschwiegenheitsverpflichtung in Textform
- Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung
- Die Liste der Dienstleister und Standorte
- Nachweise für Ihre Akte
- Die technischen Wege: Firmen-KI in der Cloud (die Vertragskette prüfen wir vor dem Start) oder KI im eigenen Haus – Start nach Einrichtung bei Ihnen
Die berufsrechtliche Bewertung treffen Sie; wir liefern die technischen und vertraglichen Bausteine.
Das haben Sie danach in der Hand
Momentaufnahme auf Basis Ihrer Angaben. Keine rechtliche Bewertung.
- Ihre KI-Ampel für Regeln, Werkzeuge und Wissen – mit je einem Satz Begründung
- Die Richtung, zum Beispiel „Zuerst Regeln schaffen“ – oder ehrlich: „Sie brauchen gerade nichts.“
- Den passenden ersten Schritt mit dem Namen des Angebots
- Drei Dinge, die Sie sofort selbst tun können: aufschreiben, welche KI-Dienste Ihr Team nutzt; vorläufig keine Mandantendaten in frei verfügbare KI-Chats; eine Ansprechperson für KI benennen
- Einen Hinweis auf Förderung – nur, wenn er für Sie passt
Kein KI-Start-up. Ihr IT-Partner seit 1985.
Seit 1985 kümmern wir uns in Bad Kreuznach um die IT von Firmen – heute auch von Kanzleien und Praxen, mit Firewalls, Datensicherung und DATEV. KI richten wir genauso ein: geprüft, dokumentiert, betreut. Gespräche per Video führen wir bundesweit.
- 1985IT-Systemhaus in Bad Kreuznach
- 1998DATEV-Partner
- 2018Securepoint-Partner für Firewalls
Tony Stachowiak
Das Gespräch führt Tony Stachowiak, unser KI-Manager mit IHK-Zertifikat „Manager für KI-Transformation & Toolintegration (IHK)“.
- Rolle
- Vertriebsleiter und KI-Manager der Kommtronik AG
- Zertifikat
- Manager für KI-Transformation & Toolintegration (IHK)IHK-Zertifikatslehrgang, IHK Bildungszentrum Halle-Dessau
Häufige Fragen zum KI-Start für Kanzleien
- Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich und dauert bis zu 30 Minuten. Möchten Sie danach länger beraten werden, geht das nur mit Ihrer Zusage: 60 Minuten kosten 169 € netto (201,11 € inkl. 19 % USt.). Kaufen Sie danach bei uns, erstatten wir davon 25 %.
- Nein. Eine kurze Anfrage über unser Kontaktformular reicht. Bitte nennen Sie uns dabei keine Mandantendaten.
- Das hängt vom Dienst, vom Standort und von den Verträgen ab (§ 203 StGB, § 43e BRAO bzw. § 62a StBerG). Für Dienste im Ausland und für Dienste, die einem einzelnen Mandat dienen, gelten zusätzliche Anforderungen. Die berufsrechtliche Bewertung treffen Sie. Wir liefern die technischen und vertraglichen Bausteine: unsere eigene Verschwiegenheitsverpflichtung, Auftragsverarbeitung, Dienstleister und Standorte.
- Sie bekommen eine Seite mit Ihrer KI-Ampel als Momentaufnahme und dem passenden ersten Schritt. Ob und wie es weitergeht, entscheiden Sie. Wenn Sie gerade nichts brauchen, sagen wir das.
Ihr Start in die KI-Welt beginnt mit einem Gespräch.
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Oder direkt einen freien Termin aussuchen:
Öffnet Microsoft Bookings in einem neuen Tab (Teil unseres Microsoft 365). Mehr in der Datenschutzerklärung.
Das Angebot richtet sich an Unternehmen, Kanzleien, Praxen und Einrichtungen, nicht an Privatpersonen.
Andere Zielgruppe? Alle KI-Start-Gespräche im Überblick
