Ihr Team nutzt KI. Mit welchem Zugang?
In einem kostenlosen Gespräch von bis zu 30 Minuten sehen Sie, wo Ihr Betrieb steht und welcher erste Schritt sich lohnt: meist klare Regeln und ein freigegebener KI-Zugang. Manchmal steckt der schon in vorhandenen Lizenzen, etwa bei Microsoft 365.Für Firmen in der Region um Bad Kreuznach, Mainz, Wiesbaden, Alzey und Worms – vom Handwerksbetrieb bis zum Büro mit 30 Arbeitsplätzen. Per Video auch bundesweit.
Kostenloses KI-Erstgespräch · bis 30 Minuten · Video oder Telefon
Was belegt ist – mit Quelle
Zahlen nennen wir nur mit Jahr und Grundgesamtheit, Gesetze mit Fundstelle.
In 4 von 10 Unternehmen ab 20 Beschäftigten (Stand 2025) nutzen Mitarbeitende private KI-Konten – oder die Firma geht davon aus. Nur 23 % haben Regeln für KI, nur 26 % stellen eigene KI-Zugänge.
In Betrieben unter 50 Beschäftigten arbeiten 33,5 % derer, die KI im Job nutzen, mit Werkzeugen, die der Arbeitgeber nicht bereitgestellt hat – rund jeder Dritte.
Das IW empfiehlt drei Hebel zusammen: Kompetenzaufbau, datenschutzkonforme Werkzeuge und klare Regeln.
Quelle: IW-Kurzbericht 63/2026, 19.09.2026 (öffnet in neuem Fenster)
In drei Schritten bis zum Ergebnis
Anfragen
Sie schicken uns über unser Kontaktformular ein paar Angaben zu Ihrem Haus und wann es Ihnen passt – bitte ohne Kunden- oder Personaldaten. In der Regel melden wir uns innerhalb eines Werktags (Mo–Fr).
Gespräch
Bis zu 30 Minuten per Video oder Telefon: wo Sie stehen, 8 Fragen zur KI-Nutzung, Ihr Branchenteil und zum Schluss die KI-Ampel mit dem ersten Schritt.
Ergebnis
In der Regel innerhalb eines Werktags bekommen Sie eine Seite per E-Mail. Ob und wie es weitergeht, entscheiden Sie.
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8 Fragen zur KI-Nutzung – dazu Ihr eigener Teil
Wir fragen nach Organisation und Technik, nicht nach Kunden- oder Personaldaten.
- Nutzen Mitarbeitende KI-Dienste für die Arbeit – mit Firmenkonto, privatem Konto oder unbekannt?
- Gibt es eine schriftliche Regel, was in eine KI darf?
- Gibt es einen freigegebenen KI-Zugang mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung (laut Anbieter)?
- Werden vermutlich Kunden- oder Personaldaten eingegeben?
- Wurde das Team zu KI geschult, und ist das dokumentiert?
- Sind die Rechner verwaltet? Gibt es eine Firewall mit Webfilter? Wer betreut Ihre IT heute?
- Wer entscheidet im Haus über neue KI-Werkzeuge?
- Wofür würde das Team KI gern nutzen – Texte, Tabellen, Protokolle …?
Ihr Unternehmensteil im Gespräch
- Welche KI Sie mit vorhandenen Lizenzen vielleicht schon haben, etwa in Microsoft 365
- Wann sich ein eigener, freigegebener KI-Zugang für das Team lohnt
- Wann eine Sperre gängiger KI-Chats im Firmennetz sinnvoll ist – und wo sie nicht wirkt
- Bei Bedarf ein Hinweis auf den kostenlosen Förder-Check
Das haben Sie danach in der Hand
Momentaufnahme auf Basis Ihrer Angaben. Keine rechtliche Bewertung.
- Ihre KI-Ampel für Regeln, Werkzeuge und Wissen – mit je einem Satz Begründung
- Die Richtung, zum Beispiel „Zuerst Regeln schaffen“ – oder ehrlich: „Sie brauchen gerade nichts.“
- Den passenden ersten Schritt mit dem Namen des Angebots
- Drei Dinge, die Sie sofort selbst tun können: aufschreiben, welche KI-Dienste Ihr Team nutzt; vorläufig keine Kunden- oder Personaldaten in frei verfügbare KI-Chats; eine Ansprechperson für KI benennen
- Einen Hinweis auf Förderung – nur, wenn er für Sie passt
Kein KI-Start-up. Ihr IT-Partner seit 1985.
Seit 1985 kümmern wir uns in Bad Kreuznach um die IT von Firmen – heute auch von Kanzleien und Praxen, mit Firewalls, Datensicherung und DATEV. KI richten wir genauso ein: geprüft, dokumentiert, betreut. Gespräche per Video führen wir bundesweit.
- 1985IT-Systemhaus in Bad Kreuznach
- 1998DATEV-Partner
- 2018Securepoint-Partner für Firewalls
Tony Stachowiak
Das Gespräch führt Tony Stachowiak, unser KI-Manager mit IHK-Zertifikat „Manager für KI-Transformation & Toolintegration (IHK)“.
- Rolle
- Vertriebsleiter und KI-Manager der Kommtronik AG
- Zertifikat
- Manager für KI-Transformation & Toolintegration (IHK)IHK-Zertifikatslehrgang, IHK Bildungszentrum Halle-Dessau
Häufige Fragen zum KI-Start für Unternehmen
- Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich und dauert bis zu 30 Minuten. Möchten Sie danach länger beraten werden, geht das nur mit Ihrer Zusage: 60 Minuten kosten 169 € netto (201,11 € inkl. 19 % USt.). Kaufen Sie danach bei uns, erstatten wir davon 25 %.
- Das IW empfiehlt drei Hebel zusammen: Kompetenzaufbau, datenschutzkonforme Werkzeuge und klare Regeln (IW-Kurzbericht 63/2026). Eine technische Sperre wirkt außerdem nur im Firmennetz und auf verwalteten Geräten. Im Gespräch zeigen wir, was für Sie zuerst kommt.
- Für Firmen in der Region um Bad Kreuznach, vom Handwerksbetrieb bis zum Büro mit 30 Arbeitsplätzen. Per Video sprechen wir auch mit Firmen aus ganz Deutschland.
- Sie bekommen eine Seite mit Ihrer KI-Ampel als Momentaufnahme und dem passenden ersten Schritt. Ob und wie es weitergeht, entscheiden Sie. Wenn Sie gerade nichts brauchen, sagen wir das.
Ihr Start in die KI-Welt beginnt mit einem Gespräch.
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Oder direkt einen freien Termin aussuchen:
Öffnet Microsoft Bookings in einem neuen Tab (Teil unseres Microsoft 365). Mehr in der Datenschutzerklärung.
Das Angebot richtet sich an Unternehmen, Kanzleien, Praxen und Einrichtungen, nicht an Privatpersonen.
Andere Zielgruppe? Alle KI-Start-Gespräche im Überblick
