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IT-Sicherheit · aktualisiert · 3 Minuten

Die richtige Firewall für kleine Unternehmen – drei Fragen zur Auswahl

Nutzerzahl, Funktionen, kaufen oder mieten: Mit drei Fragen finden kleine und mittlere Unternehmen die Firewall, die wirklich zu ihnen passt.

Kleines weißes Sicherheitsgerät mit blauen Statuslichtern und aufgerolltem Netzwerkkabel im Regal

Antivirus schützt nur einzelne Geräte – nicht das Netzwerk. Gezielte Netzwerkangriffe erkennt eine Antivirus-Software nicht, und oft reagiert sie erst nach einer Infektion. Wenn funktionierende IT die Grundlage Ihrer Geschäftsfähigkeit ist, führt an einer Firewall als zentralem Baustein kein Weg vorbei. Bleibt die Frage: welche? Drei Fragen führen zur Antwort.

Frage 1: Wie viele Personen sollen gleichzeitig abgesichert werden?

Firewalls gibt es in verschiedenen Leistungsklassen. Entscheidend ist nicht die Mitarbeiterzahl auf dem Papier, sondern wie viele Personen und Geräte gleichzeitig über die Firewall arbeiten. Ein zu klein dimensioniertes Gerät bremst den Betrieb, ein überdimensioniertes kostet unnötig Geld. Die Leistungsstärke wird deshalb nutzergerecht gewählt – nicht nach Katalog.

Frage 2: Welche Funktionen brauchen Sie wirklich?

Moderne UTM-Firewalls können deutlich mehr, als Datenverkehr zu blockieren. Typische Anforderungen aus der Praxis:

  • WLAN absichern – auch für Gäste und mobile Geräte
  • Einen externen Standort oder das Homeoffice per VPN ins Firmennetz einbinden
  • Spam filtern, bevor er im Postfach landet
  • Jugend- und Datenschutzvorgaben technisch umsetzen

Nicht jedes Unternehmen braucht alles davon. Wer nur einen Standort und kein Gäste-WLAN hat, sollte nicht für Funktionen bezahlen, die nie aktiviert werden. Am Anfang steht deshalb immer die Frage: Was soll die Firewall bei Ihnen konkret leisten?

Frage 3: Kaufen oder mieten?

Bei den Kosten gibt es zwei Modelle: die Einmalzahlung beim Kauf – oder eine monatliche IT-Sicherheits-Pauschale im „as a Service“-Modell. Welches Modell passt, hängt von Ihrem Budget und Ihrem Planungshorizont ab. Wir stellen Ihnen ein abgestimmtes Sicherheitskonzept zusammen – UTM-Firewall, Endpoint-Schutz (EDR), Mail-Sicherheit, Geräteverwaltung und laufende Überwachung, passend zur Nutzerzahl. Den genauen Preis nennen wir nach einem kurzen Gespräch, in dem wir Nutzerzahl und Anforderungen kennenlernen – als konkretes Angebot.

Warum wir auf Securepoint setzen

Securepoint ist ein Hersteller aus Lüneburg – IT-Sicherheit aus Deutschland. Securepoint trägt das TeleTrusT-Siegel „IT Security made in Germany“ und garantiert nach eigenen Angaben, dass selbst entwickelte Lösungen frei von technischen Hintertüren sind. Wir sind Securepoint-Partner seit 2018, heute Professional Partner – und als IT-Systemhaus seit 1985 für Firmen in der Region da. Für Sie heißt das: ein deutscher Hersteller und kurze Wege statt Übersee-Support, wenn einmal etwas klemmt.

Die Firewall ist der Anfang, nicht das Ende

Sicherheitstechnik verkaufen viele. Der Unterschied liegt in dem, was um die Hardware herum passiert – vor der Installation und lange danach:

  • Installation vor Ort, persönlich statt Paketversand
  • Laufende Wartung und Updates, damit die Systeme aktuell bleiben
  • Echtzeit-Monitoring mit automatischer Erkennung – viele Angriffe kann das System selbst stoppen, Warnungen prüft unser Team zu Geschäftszeiten
  • Eine feste Ansprechperson, wenn doch einmal etwas auffällt

Angreifer suchen sich gezielt schlecht gesicherte Netzwerke aus – unabhängig davon, ob dort 10 oder 500 Personen arbeiten. Eine sauber dimensionierte, laufend betreute Firewall verkleinert diese Angriffsfläche deutlich. Wenn Sie wissen möchten, wo Ihr Netzwerk heute steht: Wir schauen es uns mit Ihnen an – mit kurzen Wegen aus Bad Kreuznach. Wer es genau wissen will, lässt die Absicherung in einem Penetrationstest prüfen – durchgeführt von unseren eigenen Fachleuten, jetzt anfragbar; Termin und Umfang stehen im Angebot.

Fachlich geprüft vonKommtronik-Team
Der nächste Schritt

Reden wir

Das Erstgespräch, etwa 15 Minuten – ohne Verkaufsdruck.

Wir hören zu, analysieren Ihre Situation und sagen Ihnen ehrlich, ob und wo wir den größten Hebel sehen. Vor Ort, am Telefon oder per Videocall – wie es Ihnen passt.

PS: „Bei uns antwortet keine Hotline, sondern ich oder jemand aus dem Team.“

– Eduard Schumacher · Vorstand